Sie haben den aktuellen Gemeindebrief nicht zur Hand oder Sie möchten in einer älteren Ausgabe etwas nachlesen? Kein Problem! 

Hier werden Sie fündig:

 

Gemeindebrief Februar - April 2020

 

 

 

Weihnachten liegt nun längst wieder hinter uns, die einen sagen: „Schade!“, die anderen denken: „Gott sei Dank!“. Was ist geblieben von der Weihnachtsfreude, ist überhaupt noch etwas davon übrig? Können wir sie in das neue Jahr mitnehmen oder ist sie im Wahnsinn des Alltags wieder verloren gegangen?

Gehen wir mit Zuversicht oder eher pessimistisch in das Jahr 2020?

In der Andacht des vorliegenden Heftes denken wir darüber nach, was das Älterwerden mit Zuversicht verbindet, dass wir Christen über den Horizont hinaussehen und denken. „Zuversicht“ - was ist das überhaupt? So viel können wir an dieser Stelle schon einmal verraten: Zuversicht ist viel mehr als Optimismus! Ein großes Augenmerk wird in diesem Heft auf die Presbyteriumwahlen gelegt. Hier wird das Wahlverfahren erklärt, die Presbyter stellen sich vor. Es stellen sich mehr Brüder und Schwestern zur Wahl als  Plätze zur Verfügung stehen. Das ist durchaus nicht selbstverständlich und macht zuversichtlich für die neue Legislaturperiode, die Gemeinde lebendig zu leiten.

Seien sie gespannt und neugierig!

Es grüßt Sie/Euch herzlich - Dirk Bender

 

Gemeindebrief Nov. 2019 - Jan. 2020

 

 

 

Wieder ist fast ein Jahr vergangen. Am Ewigkeitssonntag gedenken wir unserer Gemeindglieder, die wir beerdigen mussten. Dann beginnt mit dem 1. Advent das neue Kirchenjahr. Und eh wir uns versehen ist schon wieder Weihnachten. Der Jahreswechsel steht in sehr absehbarer Zeit bevor, und wir ziehen Bilanz.

Es war ein ambivalentes Jahr 2019 für uns als Gemeinde. Wir haben gemeinsam gefeiert und gelacht. Wir konnten ein großartiges Fest in Alchen feiern. 675 Jahre Alchen! Wir haben zusammen geweint und die Trauer mit all ihrer Ohnmacht geteilt. Das Unglück vom 8. September sitzt uns noch tief in der Seele. Beides wird unsere Zukunft prägen.

Für uns als Gemeinde stellen sich viele Fragen, nachdem wir mit der frisch renovierten Kirche in Oberholzklau unseren Strukturwandel, der vor vier Jahren begann, in 2019 abschließen können. Wie geht es weiter für uns als Kirche? Mit welchem Geist füllen wir unsere Kirchen? Wie gelingt es uns, als Kirche nicht nur Echo zu sein, sondern eine eigene Stimme? Wie können wir das befreiende Evangelium von Gottes bergender Nähe und seiner grenzenlose Liebe in Jesus Christus verständlich und sinngebend sagen und glaubhaft leben? So, dass Menschen berührt werden von der Kraft Gottes, die sich gerade in den Schwachen als mächtig erweist?! So, dass Menschen Gottes tröstende Gegenwart spüren?! So, dass wir einander das geben und bezeugen, was wir brauchen, um in schwe- ren und in lebensleichten

Zeiten zusammenzustehen. Antworten werden wir nur gemeinsam finden. So wünsche ich uns allen Geistesgegenwart im Wandel der Zeiten!

Ihr Oliver Günther

 

 

Gemeindebrief Aug. - Okt. 2019 Willkommen in Europa

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Das zweite Heft der Reihe mit dem Titel “Willkommen“ beschäftigt sich mit dem Thema WILLKOMMEN IN EUROPA!

Heinrich Bedford-Strohm, der EKD-Ratsvorsitzende, verweist just heute Abend (17.06.19) in einem Interview auf den Palermo Appell. Genau darüber berichten wir in dieser Ausgabe. Die Präses unserer Landeskirche, Annette Kur- schuss, hat sich auch dazu geäußert. Willkommen in Europa?! Wir sind Kirche. Wir können nicht schweigen, wenn vor Europas Toren Menschen ertrinken, und die sogenannte zivilisierte und aufgeklärte Welt schaut zu. Soll dieses Heft nun politisch werden?

Ich denke, nein. Unsere Gemeinde stand jedoch im letzten Jahr plötzlich vor einer politisch-rechtlich-moralisch schwierigeren Entscheidung. Ein Flüchtling hatte einen Antrag auf Kirchenasyl gestellt. Das Presbyterium musste zeitnah entscheiden, ob wir diesen Schutz gewähren können und wollen. Da bekam das sonst so häufig falsch verstandene und überstrapazierte Wort NÄCHSTENLIEBE eine reale Gewichtung.

Die Nachrichten sind immer noch voll von Meldungen über ertrunkene Flüchtlinge auf dem Mittelmeer. Und uns saß ein Mensch mit einer Geschichte gegenüber, wir hatten uns entschieden, ihn aufzunehmen.

Damit beschäftigt sich unter anderem das Thema und die Andacht in diesem Heft. Ein Bericht über die Baumaßnahmen in der Oberholzklauer Kirche möchte Sie zudem über den Fortschritt unterrichten.

Im Namen der Redaktion herzlichst, Dirk Bender

 

 

Gemeindebrief Febr. - April 2019 

"Ganz ehrlich?!"

 

Das Wichtigste zuerst: Im Namen der Redaktion wünsche ich Ihnen ein friedliches Jahr 2019.


Mal ehrlich: Können Sie nachvollziehen, dass Sie ständig irgendwelche Erklärungen zum Datenschutz unterzeichnen müssen, während bei Facebook das halbe Leben öffentlich zur Schau getragen wird?

 

Mal ehrlich: Wann haben Sie das letzte Mal gelogen?

 

Ganz ehrlich: Ist Ihre Steuererklärung korrekt?

 

Ganz ehrlich: Der Ehrliche ist doch meistens der Dumme, oder?

 

Was ist Wahrheit? So fragt Pilatus. Die Frage ist gut. Noch besser ist die Frage: Welchen Wert hat die Wahrheit? Was ist sie uns wert? In dieser Ausgabe unseres Gemeindebriefes gehen wir dieser Frage ein wenig nach und betrachten sie je aus einer anderen Perspektive.

 

In eigener Sache bleibt noch zu erwähnen, dass wir uns - was den Gemeindebrief anbetrifft - im Übergang befinden. Einige Dinge mussten wir ändern, weil der Datenschutz es so verlangt. Anderes probieren wir nun einfach einmal aus und hoffen so, die Arbeitsabläufe für alle Beteiligten etwas "einfacher" organisieren zu können. So erscheint diese Ausgabe für drei Monate. Wir wünschen Ihnen Freude beim Lesen und Stöbern und bitten Sie um ehrliche Rückmeldungen. Ein ganz herzliches Dankeschön richten wir an alle Verteilerinnen und Verteiler.

 

 

 

 

Gemeindebrief Dez. 2018 - Januar 2019 

"Ein bisschen Frieden"

 

Wie bereiten Sie sich auf Weihnachten vor? Freuen Sie sich auf das Fest der Liebe – im Kreis der Familie? Oder sind Sie schon im Stress, weil es noch so viel zu tun gibt?

 

Werden Sie am Weihnachtsabend nur noch alle Viere von sich strecken, weil Sie es wieder einmal nicht geschafft haben, ein friedliches und harmonisches Fest zu feiern? Welche Gedanken kommen Ihnen in den Sinn, wenn Sie an Weihnachten denken?

 

„Ein bisschen Frieden“ – so heißt das Motto dieser Ausgabe unseres Gemeindebriefes zum Jahreswechsel. „Frieden“ ist der Grundton der weihnachtlichen Botschaft, die die Menge der himmlischen Heerscharen den Hirten auf dem Feld bezeugt. „Frieden“ – dazu fordert uns die Jahreslosung heraus. Frieden – eine Sehnsucht so vieler Menschen. Und Jesus, auf dessen Geburt wir uns vorbereiten in diesen Tagen, wird später die Friedensstifter, die Botschafter des Friedens, die Friedensmacher und Friedensliebhaber, die Friedenstreiber und die Friedensidealisten selig vor Glück nennen.

 

Frieden – das hat zwei Seiten: Er fällt buchstäblich vom Himmel und kommt über uns, indem Gott Mensch wird und den Frieden des Himmels verkörpert. Aber der alltägliche Frieden im Zusammenleben von Menschen – der kommt nicht von oben, sondern will von unten her gelebt und konkret praktiziert werden. Ob Frieden wird, liegt auch uns.

 

 

 

 

 

Gemeindebrief Oktober - Nov. 2018 

"Fundsachen"

 

Was haben wir denn nicht schon alles verloren? Die Schlüssel, die Brille, manchmal auch die Fassung?!? Auf der anderen Seite des Kontos haben wir sicher in unserem Leben auch schon einiges gefunden.

 

Fundsachen, zum Beispiel die Liebe des Lebens, den Sinn des Lebens. Vielleicht haben wir auch schon einmal etwas materiell Wertvolles gefunden, zum Beispiel ein Portemonnaie, welches wir dem glücklichen Besitzer wieder zurückgeben konnten.

 

In der vorliegenden Ausgabe des Gemeindebriefes lesen wir von einem Lohnarbeiter, der einen Schatz findet und alles dafür unternimmt, diesen reell in seinen Besitz zu bekommen, was nach heutigem Empfinden nicht ehrlich erscheint. Ebenso finden wir eine Einladung, in der Bibel zu lesen und unser Leben im Vertrauen auf Gott zu leben, uns auf ihn zu verlassen. Es ist überraschend, was sich in der Bibel für Schätze verbergen. Der Glaube kann uns helfen, diese Schätze zu finden, zu bergen und zu bewahren.

 

Wir hoffen, dass Sie in diesem Gemeindebrief einiges entdecken, das Ihre Aufmerksamkeit findet und Ihr Interesse weckt.

 

 

 

Gemeindebrief August - Sept. 2018 

"Handarbeit"

 

"Handarbeit" - so ist unser Gemeindebrief diesmal überschrieben. Mit Handarbeit ist das so eine Sache - bereits in der Schule wird deutlich: Nicht jeder kann alles.

 

Da gibt es die Grobmotoriker, die kraftvoll zupacken, aber auch die senssiblen Finger, die Filigranes schaffen.

 

Das unterscheidet uns von dem Meister der Handarbeit - unserem Vater im Himmel. Schon auf den ersten Seiten der Bibel lernen wir ihn als perfekten Handarbeiter kennen: er pflanzte und baute diese Erde, eigenhändig formte er den Menschen nach seinem Bild. Wenn Sie in den Spiegel sehen, entdecken Sie ein Qualitätsmerkmal: "Handmade by God!"

 

Als Gottes Ebenbildern ist uns die Arbeit unserer Hände sozusagen mit auf den Weg gegeben. Unsere Hände sind ein faszinierendes Schöfungswunder. Und sie sind ein Gleichnis für das Miteinander in der Gemeinde. Nur das Zusammenspiel aller Finger ermöglicht, dass ein Projekt gelingen kann.

 

Unsere Hände lassen uns handeln - im wahrsten Sinne des Wortes. Mit ihnen gestalten wir, bauen auf, pflanzen. Aber manchmal ertappen wir uns auch dabei, dass wir blockieren, oder gar zerstören.

 

Handarbeit ist vielschichtig - hoch aktiv können die Hände der Beter sein, die scheinbar nichts tun. Lassen Sie sich überraschen von unseren Erfahrungen mit Handarbeit und vielleicht "juckt es Ihnen in den Händen", sich selbst mit einzubringen.

 

 

 

Gemeindebrief Juni - Juli 2018 

"Wohin gehst du?"

 

Es ist Sonntagmorgen und ich sitze hier, überlege an den Zeilen des Editorials....

 

Gleich will ich zum Gottesdienst, heute ein besonderer, es ist Konfirmation.

 

Warum möchte ich eigentlich dort hin gehen? Ich freue mich auf die Stunde am Sonntagmorgen. Nein es ist für mich keine Routine, keine fromme Tradition. Für mich ist Gottesdienst wie eine Tankstelle, ich komme dort zur Ruhe und ich kann Menschen treffen, die ich mag.

 

Ist das Alles? Für mich nicht, denn das Wichtigste ist das Hören des Wortes Gottes. Hier kann ich IHM begegnen, Gott hat gesagt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mittenArtikel ändern - im WYSIWYG Editor unter ihnen.“ Matthäus 18, 20

 

Wie ist es mit Ihnen/Euch? Kann ich Sie/Euch demnächst auch treffen? Dieses Heft möchte einladen, am Gottesdienst teilzunehmen, möchte dafür Interesse wecken.

Viel Spaß und Freude beim Lesen!

 

 

 

Gemeindebrief April - Mai 2018 

"Wofür - ehrenamtlich arbeiten?"

 

Ehrenamt - was ist das?

 

Das Ehrenamt ist in aller Munde. Unsere Gesellschaft würde ohne das Ehrenamt nicht funktionieren; und unsere Kirche auch nicht. Viele Menschen in unseren Ortschaften engagieren sich ehrenamtlich - in Vereinen und in unserer Gemeinde. Viele wissen, was so ein Amt mit sich bringt.

 

Wir wurden einmal von Konfis gefragt, wieviel Geld man als Presbyter verdient. Sie konnten es kaum glauben, dass wir das Amt umsonst begleiten. Uns ist es eine Herzensangelegenheit, für die Gemeinde da zu sein. Ehrenamt ist mehr als nur ein Amt, das man unentgeltlich ausübt. Es ist eine Ehre, sich in den Dienst des Nächsten zu stellen. Es fällt manchmal schwer, so ein Amt auszuführen, und der ein oder andere fragt sich vielleicht auch „Warum mache ich das hier nur?!“. Aber ein Lächeln, kleine Gesten, ein Händedruck mit einem, aus tiefstem Herzen kommenden DANKE ist manchmal mehr wert, als alles Geld der Welt.

 

Deshalb wollen wir in dieser Ausgabe dem Ehrenamt Raum geben und allen Danke sagen, die sich engagieren oder vielleicht ehrenamtlich tätig werden möchten, denn diese Menschen sind ein Geschenk Gottes.

 

 

 

Gemeindebrief Februar - März 2018 

"Warum?"

 

Bei uns als Reaktionsteam kamen sofort diverse Ansatzpunkte für das Thema oder die Andacht. Wir sprühten vor Ideen.

Ein sehr komplexes Thema hat dieser Gemeindebrief, den Sie in der Hand halten oder der vor Ihnen auf dem Tisch liegt.

Die Frage „Warum“ begleitet uns unser gesamtes Leben lang. Als Kinder werden wir gefragt, warum wir dies oder das gemacht haben. Wir frag(t)en die Eltern: „Warum dürfen wir das nicht“, „warum ist das so?“. Im weiteren Verlauf des Lebens fragen wir „warum, warum ich?“ Wenn es um die Verteilung der Arbeit zu Hause oder während der Arbeit geht, „warum ich?“, fragt sich der Patient, der eine Diagnose bekommen hat, die unweigerlich zum Tode führt.

Selbst Jesus hat am Ende seines irdischen Lebens „Warum hast Du mich verlassen?“ gerufen. Ein WARUM? kann durchaus auch Zündstoff in Diskussionen sein, weil man damit provozierend fragen kann. Es kann anklagend sein, aber ebenso die Neugierde zum Ausdruck bringen.

Lassen sie uns gemeinsam neugierig auf das noch nicht so betagte Jahr 2018 sein. Und vielleicht lassen Sie sich mit dieser Ausgabe inspirieren bei der Suche nach Antworten.

 

 

Gemeindebrief Dez. 2017 - Januar 2018 

"Erwarten ..."

 

Vieles im Leben definiert sich über die Erwartungshaltung. Geringe Erwartungen werden oft damit belohnt, große Überraschungen auszulösen. Dann werden Erwartungen häufig in positiver Weise übertroffen.

 

Eine eher hohe Erwartungshaltung dagegen beinhaltet auch ein deutlich größeres Risiko des Scheiterns. Dann werden Erwartungen enttäuscht. Deshalb erwarten manche Menschen von vornherein nur das Schlechteste. Dann ist die Fallhöhe der Enttäuschung meistens nicht ganz so hoch.

 

Zu Weihnachten geschieht aber häufig das Gegenteil. Das Weihnachtsfest wird zu dem Fest der Familie, der Liebe, der Besinnlichkeit, der Gemütlichkeit, der Harmonie, des Friedens erklärt. Der Superlativ unserer Erwartungen kennt zu Weihnachten kaum eine Grenze. Kann die Wirklichkeit dem standhalten? Sind der Ehestreit oder der Familienzwist da nicht schon vorprogrammiert? Steigt auf diese Weise nicht der Stressfaktor ins Unermessliche, wenn alles optimal und perfekt sein soll?

 

Erwartungen - haben alle. In dieser Ausgabe geben wir den Erwartungen Raum und vertrauen darauf, dass Gottes Verheißung unser Leben füllt.

 

 

 

Gemeindebrief Oktober/November 2017

"gewählt ..."

 

Haben Sie gewählt?

Diese Frage, bekommt man in unserer Gesellschaft nicht so gerne gestellt. Die Wahlen sind doch geheim, nicht öffentlich und vor allem frei. Was geht das einen Anderen an?

 

Wir vom Redaktionsteam haben uns Gedanken zum Thema „wählen“ gemacht: Dürfen Christen politisch sein, sich einmischen? Mitten in der politisch durchaus unruhigen Zeit mit Anschlägen, Terror, Krieg, Menschenrechtsverletzungen und Ausgrenzung, Fremdenhass und Antisemitismus. In der Vergangenheit hat sich die Kirche massiv in die Politik eingemischt. Man denke nur an die Kreuzzüge. Kirchenoberhäupter haben Politik betrieben. Selbst Jesus war meines Erachtens ein politischer Mensch.

 

Wie ist es jedoch in der heutigen Zeit? Was sagen Politiker selbst? Dazu finden sie in diesem Heft ein Interview mit der amtierenden Bürgermeisterin von Freudenberg. Eine andere Frage stellt sich für jeden persönlich: Haben wir Jesus schon für unseren Herren erwählt, oder sind wir gar erwählt? - Wie ich finde, ein spannendes Thema, dass zum Nachdenken anregt.

 

 

Gemeindebrief August - September 2017

"Ihr werdet lachen"

 

Ein Indianer kommt aus dem Friseursalon und erschrickt - sein Pony ist weg!

Ihr werden lachen - so titelt unsere Gemeindebrief-ausgabe. Doch die Sache mit Lachen und Humor ist gar nicht so einfach. Denn wo einer sich vor Lachen auf die Schenkel haut, schaut ein anderer völlig verständnislos drein. Und wenn's dumm läuft, tappt man mit einem humorvoll gemeinten Wort voll ins Fettnäpfchen. Wo ist eigentlich die Grenze des guten Witzes?? Eine wirkliche Pointe zündet doch immer erst dann, wenn Grenzen überschritten werden! Natürlich gibt es hier keine Reglementierungs-instanz. Kriterien dafür würden ja auch unterschiedlich festgelegt - um hier gleich einige Klischees zu bedienen: von Siegerländern und Rheinländern, Ostfriesen und Schwaben, Katholiken und Protestanten, Ingenieuren und Psychologen, Blondinen und ... anderen.

Das hatten wir uns im Redaktionsteam zunächst wirklich einfacher vorgestellt mit dem Humor. Wir wollten ja auch niemandem auf die Füße treten - jedenfalls nicht so derb. Doch das steht fest: Lachen ist gesund. Geflossene Freudentränen müssen nicht mehr traurig geweint werden. Und Clowns sind eben oft auch gute Therapeuten. Ob Gott auch Humor hat?

Ich wünsche uns allen die Gabe eines herzhaft befreienden Lachens; mitunter gerade auch mal über sich selbst. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ernsthaft eine heiter besinnliche und natürlich auch informative Lektüre.

 

 

Gemeindebrief Juni - Juli 2017

"Einfach frei"

 

"Einfach frei" - was für eine Aussage!

Freiheit ist das Grundbedürfnis aller Menschen schon seit jeher.

Jeder Mensch füllt diesen Begriff jedoch mit anderen Gedanken. Wir in Deutschland und Europa sind sicherlich mit die freiesten Menschen der Welt. Wir haben die freiheitlich-demokratische Grundordnung, Pressefreiheit, wir sind in der Meinungsäußerung nicht reglementiert und dürfen sagen, was wir denken. Wir haben mehr Frei-Zeit und Urlaub als viele andere unserer Nachbarn.

Sind wir FREI?

Diese Frage wird jeder anders beantworten. Man sollte durchaus auch darüber nachdenken, ob Freiheit bedeutet, sich die Freiheit zu nehmen, Grenzen zu akzeptieren, auch Grenzen im Umgang mit den Mitmenschen, deren Freiraum zu akteptieren, die Freiheit, Nächstenliebe zu üben.

Der neue Gemeindebrief möchte Sie einladen, über Ihre eigene ganz persönliche Freiheit nachzudenken.

 

 

 

 

Gemeindebrief April - Mai 2017

"(ER)lebt"

 

Ostern steht vor der Tür!

Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, ist Ostern fest verbunden mit Eiersuchen und Schokohasen. Es gab leckeres Essen und tolle Torten.

Wenn wir tiefer über die Bedeutung des Osterfestes nachdenken, kommen wir über Kreuzigung hin zur Auferstehung. Eine Achterbahn, wie auf dem Titelfoto, kommt in meiner Erinnerung nicht vor.

Nach dem Tod Jesu ist für die Jünger alles aus. Was hatten sie nicht alles mit Jesu erlebt. Enthusiasmus, Freude, Gemeinsamkeit, aber auch Anfeindung und Ablehnung. Im Grunde war es durchaus mit einer Achterbahn der Gefühle zu vergleichen. Ein ständiges Auf und Ab, mit Turbulenzen und sogar Todesangst.

Todesangst hatte ich noch nicht, aber mein Leben mit Jesus ist kurvig und holprig. Wie geht es Ihnen? Was haben Sie schon alles erlebt? Diese Ausgabe lädt uns ein, nachzudenken, was wir schon alles mit Jesus erleben durften.

Ich wünsche Ihnen eine ER-lebnisreiche und gesegnete Osterzeit.

 

 

Gemeindebrief Februar - März 2017

"Einzigartig"

 

Wir schreiben 2017 – schon seit ein paar Wochen. Und das neue Jahr fühlt sich auch nicht anders an als das vergangene. Mal abgesehen von einschneidenden Veränderungen im persönlichen Umfeld scheint alles wie gewohnt – der gleiche Alltag, die gleichen Abläufe, dasselbe Lied …

Andererseits: Von der Titelseite unseres Gemeindebriefes schauen mich viele Gesichter an – lachend, kritisch, überrascht, schelmisch, hintergründig, verschmitzt, fragend, bewusst. Wir finden es also doch: Überraschendes, Originelles und Echtes. Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind beabsichtigt und durchaus gewollt. Wer ist wer? Es sind Schnappschüsse des Fotografen irgendwo in unserer Gemeinde; Momentaufnahmen ohne irgendwelche Ansprüche und erweiterbar. Unterschiedliche Menschen mit jeweils eigener Biographie; gemütlich oder energisch, sportlich oder musikalisch, Frühaufsteher oder Nachteule – keiner gleicht dem anderen.

Einzigartig – wie eine Schneeflocke oder ein Fingerabdruck! Doch viel mehr noch als das erscheint mir jedes einzelne Leben, jede Zeit, die wir erleben, jede Begegnung. Diese Ausgabe möchte anregen, inmitten von vielem Gleichgültigen Einzigartiges zu entdecken.

 

 

Gemeindebrief Dez. 2016 - Januar 2017

"beschenkt"

 

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen, die ich liebe und die mir wichtig sind, zu beschenken.

Bald ist Weihnachten, und ich freue mich sehr darauf, dass auch ich bestimmt das eine oder andere Päckchen auspacken darf. Weihnachten ohne Geschenke ist wie Skifahren ohne Schnee. Das gehört einfach dazu.

Diese Ausgabe des Gemeindebriefes will Ihnen helfen, sich auf Weihnachten vorzubereiten. Wir möchten Ihnen allerdings keinen Ratgeber an die Hand geben, wie Sie die richtigen Geschenke finden. Aber wir möchten Ihre Vorfreude wecken, sich beschenken zu lassen und anderen eine Freude zu machen. Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Im Namen des Redaktionskreises nehme ich diese Ausgabe zum Anlass, um Ihnen zu danken, dass Sie unseren Gemeindebrief im neuen Format gerne gelesen und wertschätzend angenommen haben und sicher auch manche Anregung darin entdeckt haben, die Sie persönlich bereichert hat und die Sie an andere weitergeben konnten.

Ich wünsche Ihnen eine segensreiche und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen behüteten Start ins neue Jahr.

 

 

Gemeindebrief Oktober - Nov. 2016

"bewegt"

 

Die besten Ideen kommen mir beim Laufen. Dann bin ich geistlich besonders kreativ und gedanklich ziemlich beweglich. Ich brauche die Bewegung an der frischen Luft, sonst werde ich innerlich unruhig. Der Sport hält meinen Körper und meinen Geist in der Balance. Die Bewegung beugt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, sondern ist auch ein gutes Ventil, um seelischer Überbelastung vorzubeugen. In dieser Ausgabe unseres Gemeindebriefes laden wir Sie ein, sich zu bewegen und sich bewegen zu lassen.

Teresa von Avila hat gesagt: „Tu deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Oder um es mit Paulus zu sagen: „Wisst ihr denn nicht, dass euer Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist?“ (1. Kor. 9,6) Diese Ausgabe trägt den Titel „bewegt“. Was bringt Sie in Bewegung, und was bewegt Sie? U.a. diese zwei Fragen sind es, die uns bewogen haben, dieses Thema aufzugreifen. Sowohl die Heilige Schrift als auch die christliche Tradition motivieren dazu, den Menschen als eine leibseelische Einheit zu begreifen. Sind Körper, Geist und Seele bei Ihnen eigentlich im Einklang miteinander?

Vielleicht gelingt es uns, Sie mi dieser Ausgabe in Bewegung zu bringen; und wenn es nur Ihre Gedanken sind, die Sie bewegen?! Ich wünsche Ihnen einen klaren Kopf, frische Luft und geistliche Fitness.

 

 

Gemeindebrief August - September 2016

"Wachsen braucht Segen ..."

 

Wachsen braucht Segen! Wirklich? Wenn etwas wachsen soll – Pflanzen, Tiere Menschen -, braucht es dann nicht viel mehr Luft, Licht, Wasser, Nahrung, Zuwendung?! Braucht Wachstum auch Segen? „Ja“, sagen die Alten, „an Gottes Segen ist alles gelegen!“

Es beginnt die Urlaubszeit, und wir wünschen uns, dass wir diese Zeit der Erholung als eine gesegnete Zeit erleben mögen. Es vergeht kein Gottesdienst, an dessen Ende nicht der Segen steht. Segen ist für alle Zusammenkünfte in der Kirche konstitutiv. Als Gesegnete gehen wir in eine neue Woche mit neuen Aufgaben und neuen Herausforderungen. Der Segen begleitet uns durchs ganze Leben. Gesegnet werden wir zur Taufe, Konfirmation, Trauung und zur Beerdigung.

Dass wir als Gemeinde im Augenblick Wachstum erfahren, daran kann kein Zweifel bestehen! Dass wir gesegnet sind als Gemeinde, das erleben wir. „So viel Leben war noch nie“, sagen viele über ihre Gemeinde. Was genau bewirkt der Segen? Und wie geht „Segnen“? Kann und darf das eigentlich jeder tun – segnen? Hat Segen einen Mehrwert gegenüber anderen Wünschen? Und wenn ja, wie lässt sich dieser Mehrwert konkret beschreiben und erfahren?

Dieser Gemeindebrief vermag nicht alle Fragen zu beantworten. Wenn Sie dem Segen auf die Spur kommen möchten, ist es am besten, wenn Sie ihn empfangen, sonntags im Gottesdienst oder bei anderen Gelegenheiten in unserer Gemeinde. Betrachten Sie diesen Gemeindebrief als eine freundliche Einladung Gottes: „Du sollst ein Segen sein!“

 

 

Gemeindebrief Juni - Juli 2016

"Unterwegs ..."

 

Wir sind unterwegs – von hier nach dort; immer zwischen Aufbruch und Ankunft; mal schneller und auch mal gemächlicher und mit Pause; vielleicht zu neuen Ufern; zu großen oder auch kleinen Zielen; einfach auf dem Weg. Wir sind immer unterwegs auf unserem (Lebens)weg.

 

Unterwegs in den Dörfern unserer Gemeinde fallen am Wegrand auch die markanten Blickwinkel auf, die unsere Chefredakteurin als Bilderpotpourri auf Seite 33 kreativ gestaltet hat.

Auch in unserer Gemeinde sind wir unterwegs. Doch als Gemeinde sind wir viel mehr als die Summe der einzelnen Orte. Wir dürfen einander und unserem Gott begegnen. Das Wesentliche im Leben sind eben Beziehungen. Wir sind gemeinsam unterwegs – das verbindet.

 

Die Austräger unseres Gemeindebriefes sind in den Dörfern unserer Gemeinde zu allen Haushalten unterwegs. Von dieser Stelle sagen wir einen herzlichen Dank dafür. Hier gibt es sicher so manche Begegnung mit einem Small Talk am Rande bis zum tiefgreifenden Gespräch. In diesem Sinne wünsche ich viel Freude unterwegs und auch bei der Lektüre unseres Gemeindebriefes.

 

 

Gemeindebrief April - Mai 2016

"BeGEISTerung"

 

Insgesamt gab es viele positive Rückmeldungen auf unseren neuen Gemeindebrief. Einige waren regelrecht begeistert. Jemand sagte: „Das war der erste Gemeindebrief, den ich von vorne bis hinten gelesen habe!“ Es gab allerdings auch kritische Rückfragen: „Muss das denn sein – eine so dicke Hochglanzbroschüre?! Unsere Gemeinde hat doch kein Geld! “ Ja, das stimmt! Die Druckkosten liegen natürlich höher als beim alten Gemeindebrief. Dennoch haben wir keine Mehrkosten. Das liegt an der Werbung. Wir zahlen also nicht mehr als vorher. Dass keine wirklichen Mehrkosten entstehen, liegt natürlich vor allem auch daran, dass das neue Layout zwar professionell aussieht, wir den Gemeindebrief aber vollständig ehrenamtlich erstellen. Dafür sind wir sehr, sehr dankbar. Das ist aller Ehren wert. Denn die Erstellung eines Gemeindebriefes kostet sehr viel Zeit. Wenn Sie, liebe Gemeindeglieder, sich nun die Zeit nehmen, in der neuen Ausgabe zu lesen, ist das Anerkennung genug.

 

 

 

 

Gemeindebrief Februar - März 2016

"Gemeinsam auf Kurs"

 

"Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?", fragte Alice im Wunderland. "Das hängt zum größten Teil davon ab, wohin du möchtest",  sagte die Katze. "Ach, wohin ist mir eigentlich gleich ..." erwiederte Alice. "Dann ist es auch egal, wie du weitergehst", sagte die Katze.

 

Dass wir wissen müssen, wohin wir wollen, lernen wir hier von LEWIS CARROLL, auch als Gemeinde, denn nur wer weiß, wohin er will, wird die nächsten Schritte sinnvoll planen und dann auch tun. "Gemeinsam auf Kurs" - das ist die Leitperspektive für die Zukunft unserer Gemeinde, die sich gerade verändert. Wir sind neun Ortschaften, die in einem Kirchspiel verbunden sind. Wir haben einen Pfarrer, und wir werden unsere Gemeindearbeit zukünftig in einem Pfarrbezirk an zwei Standorten gestalten und konzentrieren: in Oberholzklau und Alchen. Wir sind gemeinsam auf Kurs. Unsere Gemeinde ist dabei, sich zu verändern. Sie entwickelt sich. Gemeinsam gehen wir auf Kurs - auch mit einem neuen Gemeindebrief, den Sie nun in Händen halten dürfen. Wir hoffen, dass er ihnen gefällt.

 

 

 

 

 

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