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Sie haben den aktuellen Gemeindebrief nicht zur Hand oder Sie möchten in einer älteren Ausgabe etwas nachlesen? Kein Problem! 

Hier werden Sie fündig:

 

 

Gemeindebrief Oktober/November 2017

"gewählt ..."

 

Haben Sie gewählt?

Diese Frage, bekommt man in unserer Gesellschaft nicht so gerne gestellt. Die Wahlen sind doch geheim, nicht öffentlich und vor allem frei. Was geht das einen Anderen an?

 

Wir vom Redaktionsteam haben uns Gedanken zum Thema „wählen“ gemacht: Dürfen Christen politisch sein, sich einmischen? Mitten in der politisch durchaus unruhigen Zeit mit Anschlägen, Terror, Krieg, Menschenrechtsverletzungen und Ausgrenzung, Fremdenhass und Antisemitismus. In der Vergangenheit hat sich die Kirche massiv in die Politik eingemischt. Man denke nur an die Kreuzzüge. Kirchenoberhäupter haben Politik betrieben. Selbst Jesus war meines Erachtens ein politischer Mensch.

 

Wie ist es jedoch in der heutigen Zeit? Was sagen Politiker selbst? Dazu finden sie in diesem Heft ein Interview mit der amtierenden Bürgermeisterin von Freudenberg. Eine andere Frage stellt sich für jeden persönlich: Haben wir Jesus schon für unseren Herren erwählt, oder sind wir gar erwählt? - Wie ich finde, ein spannendes Thema, dass zum Nachdenken anregt.

 

 

Gemeindebrief August - September 2017

"Ihr werdet lachen"

 

Ein Indianer kommt aus dem Friseursalon und erschrickt - sein Pony ist weg!

Ihr werden lachen - so titelt unsere Gemeindebrief-ausgabe. Doch die Sache mit Lachen und Humor ist gar nicht so einfach. Denn wo einer sich vor Lachen auf die Schenkel haut, schaut ein anderer völlig verständnislos drein. Und wenn's dumm läuft, tappt man mit einem humorvoll gemeinten Wort voll ins Fettnäpfchen. Wo ist eigentlich die Grenze des guten Witzes?? Eine wirkliche Pointe zündet doch immer erst dann, wenn Grenzen überschritten werden! Natürlich gibt es hier keine Reglementierungs-instanz. Kriterien dafür würden ja auch unterschiedlich festgelegt - um hier gleich einige Klischees zu bedienen: von Siegerländern und Rheinländern, Ostfriesen und Schwaben, Katholiken und Protestanten, Ingenieuren und Psychologen, Blondinen und ... anderen.

Das hatten wir uns im Redaktionsteam zunächst wirklich einfacher vorgestellt mit dem Humor. Wir wollten ja auch niemandem auf die Füße treten - jedenfalls nicht so derb. Doch das steht fest: Lachen ist gesund. Geflossene Freudentränen müssen nicht mehr traurig geweint werden. Und Clowns sind eben oft auch gute Therapeuten. Ob Gott auch Humor hat?

Ich wünsche uns allen die Gabe eines herzhaft befreienden Lachens; mitunter gerade auch mal über sich selbst. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ernsthaft eine heiter besinnliche und natürlich auch informative Lektüre.

 

 

Gemeindebrief Juni - Juli 2017

"Einfach frei"

 

"Einfach frei" - was für eine Aussage!

Freiheit ist das Grundbedürfnis aller Menschen schon seit jeher.

Jeder Mensch füllt diesen Begriff jedoch mit anderen Gedanken. Wir in Deutschland und Europa sind sicherlich mit die freiesten Menschen der Welt. Wir haben die freiheitlich-demokratische Grundordnung, Pressefreiheit, wir sind in der Meinungsäußerung nicht reglementiert und dürfen sagen, was wir denken. Wir haben mehr Frei-Zeit und Urlaub als viele andere unserer Nachbarn.

Sind wir FREI?

Diese Frage wird jeder anders beantworten. Man sollte durchaus auch darüber nachdenken, ob Freiheit bedeutet, sich die Freiheit zu nehmen, Grenzen zu akzeptieren, auch Grenzen im Umgang mit den Mitmenschen, deren Freiraum zu akteptieren, die Freiheit, Nächstenliebe zu üben.

Der neue Gemeindebrief möchte Sie einladen, über Ihre eigene ganz persönliche Freiheit nachzudenken.

 

 

 

 

Gemeindebrief April - Mai 2017

"(ER)lebt"

 

Ostern steht vor der Tür!

Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, ist Ostern fest verbunden mit Eiersuchen und Schokohasen. Es gab leckeres Essen und tolle Torten.

Wenn wir tiefer über die Bedeutung des Osterfestes nachdenken, kommen wir über Kreuzigung hin zur Auferstehung. Eine Achterbahn, wie auf dem Titelfoto, kommt in meiner Erinnerung nicht vor.

Nach dem Tod Jesu ist für die Jünger alles aus. Was hatten sie nicht alles mit Jesu erlebt. Enthusiasmus, Freude, Gemeinsamkeit, aber auch Anfeindung und Ablehnung. Im Grunde war es durchaus mit einer Achterbahn der Gefühle zu vergleichen. Ein ständiges Auf und Ab, mit Turbulenzen und sogar Todesangst.

Todesangst hatte ich noch nicht, aber mein Leben mit Jesus ist kurvig und holprig. Wie geht es Ihnen? Was haben Sie schon alles erlebt? Diese Ausgabe lädt uns ein, nachzudenken, was wir schon alles mit Jesus erleben durften.

Ich wünsche Ihnen eine ER-lebnisreiche und gesegnete Osterzeit.

 

 

Gemeindebrief Februar - März 2017

"Einzigartig"

 

Wir schreiben 2017 – schon seit ein paar Wochen. Und das neue Jahr fühlt sich auch nicht anders an als das vergangene. Mal abgesehen von einschneidenden Veränderungen im persönlichen Umfeld scheint alles wie gewohnt – der gleiche Alltag, die gleichen Abläufe, dasselbe Lied …

Andererseits: Von der Titelseite unseres Gemeindebriefes schauen mich viele Gesichter an – lachend, kritisch, überrascht, schelmisch, hintergründig, verschmitzt, fragend, bewusst. Wir finden es also doch: Überraschendes, Originelles und Echtes. Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind beabsichtigt und durchaus gewollt. Wer ist wer? Es sind Schnappschüsse des Fotografen irgendwo in unserer Gemeinde; Momentaufnahmen ohne irgendwelche Ansprüche und erweiterbar. Unterschiedliche Menschen mit jeweils eigener Biographie; gemütlich oder energisch, sportlich oder musikalisch, Frühaufsteher oder Nachteule – keiner gleicht dem anderen.

Einzigartig – wie eine Schneeflocke oder ein Fingerabdruck! Doch viel mehr noch als das erscheint mir jedes einzelne Leben, jede Zeit, die wir erleben, jede Begegnung. Diese Ausgabe möchte anregen, inmitten von vielem Gleichgültigen Einzigartiges zu entdecken.

 

 

Gemeindebrief Dez. 2016 - Januar 2017

"beschenkt"

 

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen, die ich liebe und die mir wichtig sind, zu beschenken.

Bald ist Weihnachten, und ich freue mich sehr darauf, dass auch ich bestimmt das eine oder andere Päckchen auspacken darf. Weihnachten ohne Geschenke ist wie Skifahren ohne Schnee. Das gehört einfach dazu.

Diese Ausgabe des Gemeindebriefes will Ihnen helfen, sich auf Weihnachten vorzubereiten. Wir möchten Ihnen allerdings keinen Ratgeber an die Hand geben, wie Sie die richtigen Geschenke finden. Aber wir möchten Ihre Vorfreude wecken, sich beschenken zu lassen und anderen eine Freude zu machen. Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Im Namen des Redaktionskreises nehme ich diese Ausgabe zum Anlass, um Ihnen zu danken, dass Sie unseren Gemeindebrief im neuen Format gerne gelesen und wertschätzend angenommen haben und sicher auch manche Anregung darin entdeckt haben, die Sie persönlich bereichert hat und die Sie an andere weitergeben konnten.

Ich wünsche Ihnen eine segensreiche und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen behüteten Start ins neue Jahr.

 

 

Gemeindebrief Oktober - Nov. 2016

"bewegt"

 

Die besten Ideen kommen mir beim Laufen. Dann bin ich geistlich besonders kreativ und gedanklich ziemlich beweglich. Ich brauche die Bewegung an der frischen Luft, sonst werde ich innerlich unruhig. Der Sport hält meinen Körper und meinen Geist in der Balance. Die Bewegung beugt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, sondern ist auch ein gutes Ventil, um seelischer Überbelastung vorzubeugen. In dieser Ausgabe unseres Gemeindebriefes laden wir Sie ein, sich zu bewegen und sich bewegen zu lassen.

Teresa von Avila hat gesagt: „Tu deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Oder um es mit Paulus zu sagen: „Wisst ihr denn nicht, dass euer Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist?“ (1. Kor. 9,6) Diese Ausgabe trägt den Titel „bewegt“. Was bringt Sie in Bewegung, und was bewegt Sie? U.a. diese zwei Fragen sind es, die uns bewogen haben, dieses Thema aufzugreifen. Sowohl die Heilige Schrift als auch die christliche Tradition motivieren dazu, den Menschen als eine leibseelische Einheit zu begreifen. Sind Körper, Geist und Seele bei Ihnen eigentlich im Einklang miteinander?

Vielleicht gelingt es uns, Sie mi dieser Ausgabe in Bewegung zu bringen; und wenn es nur Ihre Gedanken sind, die Sie bewegen?! Ich wünsche Ihnen einen klaren Kopf, frische Luft und geistliche Fitness.

 

 

Gemeindebrief August - September 2016

"Wachsen braucht Segen ..."

 

Wachsen braucht Segen! Wirklich? Wenn etwas wachsen soll – Pflanzen, Tiere Menschen -, braucht es dann nicht viel mehr Luft, Licht, Wasser, Nahrung, Zuwendung?! Braucht Wachstum auch Segen? „Ja“, sagen die Alten, „an Gottes Segen ist alles gelegen!“

Es beginnt die Urlaubszeit, und wir wünschen uns, dass wir diese Zeit der Erholung als eine gesegnete Zeit erleben mögen. Es vergeht kein Gottesdienst, an dessen Ende nicht der Segen steht. Segen ist für alle Zusammenkünfte in der Kirche konstitutiv. Als Gesegnete gehen wir in eine neue Woche mit neuen Aufgaben und neuen Herausforderungen. Der Segen begleitet uns durchs ganze Leben. Gesegnet werden wir zur Taufe, Konfirmation, Trauung und zur Beerdigung.

Dass wir als Gemeinde im Augenblick Wachstum erfahren, daran kann kein Zweifel bestehen! Dass wir gesegnet sind als Gemeinde, das erleben wir. „So viel Leben war noch nie“, sagen viele über ihre Gemeinde. Was genau bewirkt der Segen? Und wie geht „Segnen“? Kann und darf das eigentlich jeder tun – segnen? Hat Segen einen Mehrwert gegenüber anderen Wünschen? Und wenn ja, wie lässt sich dieser Mehrwert konkret beschreiben und erfahren?

Dieser Gemeindebrief vermag nicht alle Fragen zu beantworten. Wenn Sie dem Segen auf die Spur kommen möchten, ist es am besten, wenn Sie ihn empfangen, sonntags im Gottesdienst oder bei anderen Gelegenheiten in unserer Gemeinde. Betrachten Sie diesen Gemeindebrief als eine freundliche Einladung Gottes: „Du sollst ein Segen sein!“

 

 

Gemeindebrief Juni - Juli 2016

"Unterwegs ..."

 

Wir sind unterwegs – von hier nach dort; immer zwischen Aufbruch und Ankunft; mal schneller und auch mal gemächlicher und mit Pause; vielleicht zu neuen Ufern; zu großen oder auch kleinen Zielen; einfach auf dem Weg. Wir sind immer unterwegs auf unserem (Lebens)weg.

 

Unterwegs in den Dörfern unserer Gemeinde fallen am Wegrand auch die markanten Blickwinkel auf, die unsere Chefredakteurin als Bilderpotpourri auf Seite 33 kreativ gestaltet hat.

Auch in unserer Gemeinde sind wir unterwegs. Doch als Gemeinde sind wir viel mehr als die Summe der einzelnen Orte. Wir dürfen einander und unserem Gott begegnen. Das Wesentliche im Leben sind eben Beziehungen. Wir sind gemeinsam unterwegs – das verbindet.

 

Die Austräger unseres Gemeindebriefes sind in den Dörfern unserer Gemeinde zu allen Haushalten unterwegs. Von dieser Stelle sagen wir einen herzlichen Dank dafür. Hier gibt es sicher so manche Begegnung mit einem Small Talk am Rande bis zum tiefgreifenden Gespräch. In diesem Sinne wünsche ich viel Freude unterwegs und auch bei der Lektüre unseres Gemeindebriefes.

 

 

Gemeindebrief April - Mai 2016

"BeGEISTerung"

 

Insgesamt gab es viele positive Rückmeldungen auf unseren neuen Gemeindebrief. Einige waren regelrecht begeistert. Jemand sagte: „Das war der erste Gemeindebrief, den ich von vorne bis hinten gelesen habe!“ Es gab allerdings auch kritische Rückfragen: „Muss das denn sein – eine so dicke Hochglanzbroschüre?! Unsere Gemeinde hat doch kein Geld! “ Ja, das stimmt! Die Druckkosten liegen natürlich höher als beim alten Gemeindebrief. Dennoch haben wir keine Mehrkosten. Das liegt an der Werbung. Wir zahlen also nicht mehr als vorher. Dass keine wirklichen Mehrkosten entstehen, liegt natürlich vor allem auch daran, dass das neue Layout zwar professionell aussieht, wir den Gemeindebrief aber vollständig ehrenamtlich erstellen. Dafür sind wir sehr, sehr dankbar. Das ist aller Ehren wert. Denn die Erstellung eines Gemeindebriefes kostet sehr viel Zeit. Wenn Sie, liebe Gemeindeglieder, sich nun die Zeit nehmen, in der neuen Ausgabe zu lesen, ist das Anerkennung genug.

 

 

 

 

Gemeindebrief Februar - März 2016

"Gemeinsam auf Kurs"

 

"Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?", fragte Alice im Wunderland. "Das hängt zum größten Teil davon ab, wohin du möchtest",  sagte die Katze. "Ach, wohin ist mir eigentlich gleich ..." erwiederte Alice. "Dann ist es auch egal, wie du weitergehst", sagte die Katze.

 

Dass wir wissen müssen, wohin wir wollen, lernen wir hier von LEWIS CARROLL, auch als Gemeinde, denn nur wer weiß, wohin er will, wird die nächsten Schritte sinnvoll planen und dann auch tun. "Gemeinsam auf Kurs" - das ist die Leitperspektive für die Zukunft unserer Gemeinde, die sich gerade verändert. Wir sind neun Ortschaften, die in einem Kirchspiel verbunden sind. Wir haben einen Pfarrer, und wir werden unsere Gemeindearbeit zukünftig in einem Pfarrbezirk an zwei Standorten gestalten und konzentrieren: in Oberholzklau und Alchen. Wir sind gemeinsam auf Kurs. Unsere Gemeinde ist dabei, sich zu verändern. Sie entwickelt sich. Gemeinsam gehen wir auf Kurs - auch mit einem neuen Gemeindebrief, den Sie nun in Händen halten dürfen. Wir hoffen, dass er ihnen gefällt.

 

 

 

 

 

Ausgabe Dezember 2015 Januar 2016

 

Ausgabe Oktober - November 2015

 

Ausgabe August - September 2015

 

Ausgabe Juni - Juli 2015

 

Ausgabe April - Mai 2015

 

Ausgabe Februar - März 2015

 

Ausgabe Dezember 2014 - Januar 2015

 

Ausgabe Oktober - November 2014

 

Ausgabe August - September 2014

 

Ausgabe Juni - Juli 2014

 

Ausgabe April - Mai 2014

 

Ausgabe Februar - März 2014

 

Ausgabe Dezember 2013 Januar 2014

 

Ausgabe Oktober-November 2013

 

Ausgabe August-September 2013

 

Ausgabe Juni - Juli 2013

 

Ausgabe April - Mai 2013

 

Ausgabe Februar - März 2013

 

Ausgabe Dezember 2012 Januar 2013

 

Ausgabe Oktober - November 2012

 

Ausgabe August - September 2012

 

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Ausgabe Juni - Juli 2011

 

Ausgabe Februar - März 2011

 

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Ausgabe August-September 2010

 

Ausgabe Juni-Juli 2010

 

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